Homepage der Abteilung SchwimmSport des TV 1862 Bad Mergentheim

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Deutsche Master-Meisterschaften, Gera
Auswertung      Protokoll

Bei den 48. Deutschen Masters-Meisterschaften der kurzen Strecken in Gera hatten sich 750 Schwimmer zwischen 20 und 90 Jahren für den 3-tägigen Wettkampf auf über 2400 Starts gemeldet. Mit dabei war auch Claudia Konrad, die für den TV Bad Mergentheim startete.
Claudia, die ab diesem Jahr in der AK 40 startet, konnte bei ihrem ersten großen Wettkampf des Jahres 4 neue Vereinsjahrgangsrekorde aufstellen. Über 50 m Rücken finishte sie nach 39,27 Sekunden und über 100 m Rücken nach 1:22,03 Minuten. Über die beiden Freistil-Distanzen, 100 m und 200 m verbesserte sie den bisherigen Vereinsjahrgangsrekord um ca. 1,5 Sekunden auf 1:12,28 Minuten bzw. 2:33,94 Minuten. Für eine Medaille hat es trotzdem nicht ganz erreicht. Über die lange Freistil-Strecke schlug sie knapp hinter der Drittplatzierten an.
Für sie war der Wettkampf als Zwischenstation und Leistungskontrolle für die ende Mai anstehenden Europameisterschaften in London gedacht. Mit dem jetzt gewonnenen Selbstvertrauen blickt die Athletin nun mit großer Vorfreude nach London.

Baden-Württembergische Meisterschaften, Heidelberg
Auswertung      Protokoll

Zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Heidelberg traf sich die Elite des Schwimmsports aus ganz Baden-Württemberg am Olympia-Stützpunkt in Heidelberg. Es wurden die Meister in der offenen Klasse sowie in den Jahrgängen gesucht. Für die 11 und 12 jährigen Mädchen bzw. 12 und 13 jährigen Jungen wurde der Schwimm-Mehrkampf (SMK) ausgetragen, an dem jeder Schwimmer 5 Starts zu absolvieren hat, die in Punkte umgerechnet und addiert wurden. Mit über 500 Sportlern und 2600 Starts waren die Meisterschaften trotz scharfen Pflichtzeiten gut besucht.
Zwei Mergentheimer Schwimmerinnen haben die Kriterien erfüllt. Lina Wonn, AK 15, konnte sich hauptsächlich über die Freistil-Strecken deutlich steigern und schwamm die 50 m Freistil in 29,40 Sekunden. Ebenso waren die 100 m Freistil mit 1:05,84 Minuten eine Verbesserung von fast einer Sekunde. Ihren dritten Eintrag in der ewigen Bestenliste des Vereins konnte Lina über 200 m Rücken erreichen. Diese beendete sie in neuer Bestzeit von 2:40,25 Minuten.
Die zweite Schwimmerin war Jana Fischer, die in der AK 12 im SMK an den Start ging. Für sie galt es 50m Brust-Beine, 100 m Brust, 200 m Brust, 200 m Lagen und 400 m Freistil zu schwimmen. Nachdem sie verletzungsbedingt das Training reduzierte, ging sie die ersten Disziplinen verhalten an, stellte aber am Ende des Wettkampfes bereits wieder neue Bestzeiten auf. Über 200 m Lagen verbesserte sie sich um 1,5 Sekunden auf 2:54,07 Minuten. Ihr Ziel, sich für die Süddeutschen Meisterschaften zu qualifizieren hat sie mit dem erzielen von 2217 Punkten mehr als erreicht. Mit diesen Leistungen erhielt sie die Silbermedaille in ihrem Jahrgang.
Bei den Herren war Nico Schneider (AK 15) mit den besten Platzierungen. Sehr gut schlug er sich über 100 m Schmetterling, die er mit neuer Bestzeit und einem neuen Vereinsjahrgangsrekord beendete und mit dem 3. Platz bei diesen Meisterschaften belohnt wurde. Ein weiterer dritter Platz folgte über 50 m Schmetterling, die er ebenfalls mit einer neuen Bestzeit von 28,19 Sekunden beendete.
Lukas Schmitt’s Trainingsfleiß machte sich in Heidelberg bemerkbar. Alle 7 Starts konnte er mit neuen Bestzeiten beenden, wobei die 100 m Schmetterling mit einer Verbesserung von 3 Sekunden die größte der Mergentheimer war. Zwei weitere Einträge in der ewigen Bestenliste hat es für ihn über 100 m Freistil (57,58 Sekunden) und 400 m Freistil (4:31,09 Minuten) gegeben, bei denen er die Plätze 4 und 5 erreichte. Nachdem er über 200 m Schmetterling mit 2:31,04 Minuten auf Platz 4 kam, sicherte er sich über 200 m Freistil mit 0,1 Sekunden Rückstand zu dem 2. Platzierten die Bronzemedaille. Somit hat er nun 4 Strecken, die er an den kommenden Süddeutschen Meisterschaften schwimmen kann.
Sein Bruder Niklas blieb meist knapp über seinen Bestzeiten, konnte sich dafür auf 200 m Freistil gleich um 2,5 Sekunden verbessern. Seine beste Platzierung hatte er über 100 m Rücken, für er 1:09,86 Minuten benötigte und den 7. Platz erreichte.
Levin Kappes, AK 15, ging nur an einem Tag an den Start und schwamm die Sprintstrecken 50 m Rücken und 50 m Freistil. Auf beiden Strecken konnte er sich nicht verbessern und schlug knapp nach seinen bisherigen Bestzeiten an. Seine beste Platzierung hatte er über 50 m Rücken, auf denen er Platz 13 belegte.
Letztlich waren Lukas Schmitt, Levin Kappes, Niklas Schmitt und Nico Schneider mit der 4x 100 m Freistil-Staffel angetreten. Sie waren mit Abstand die jüngste Mannschaft und beendeten diese mit 4:01,50 Minuten.
Trainer Karol Murat war mit der Mehrheit der Ergebnisse zufrieden. Mit 31 neuen Bestzeiten und 4 Medaillen beendeten die Mergentheimer die Meisterschaft mit einem positiven Eindruck und neuer Energie für die kommenden Meisterschaften.


 

BaHaMa-Cup, Langen
Auswertung      Protokoll

Die 4. Auflage des BaHaMa-Cup in Langen startete letztes Wochenende. Wie im letzten Jahr war schon im Vorfeld abzusehen, dass viele Vereine meldeten und genügend Konkurrenz vorhanden sein wird. Um den Wettkampf zeitlich im Rahmen zu halten, wurde mit einem dreifachen Zeitgericht gearbeitet. Insgesamt waren 673 Sportler mit 2900 Starts vertreten. Der TV Bad Mergentheim war mit 8 Sportlern vertreten.
Für die Jüngste Mergentheimerin Jette Wolpert (AK 8) war es der erste Wettkampf auf einer 50 m –Bahn. Scheinbar unbeeindruckt schwamm sie ihre drei Strecken, den 50 m Brust, 50 m Rücken und 50 m Freistil, gegen ihre Konkurrenz und belegte dabei einen zweiten und zwei dritte Plätze.
Ihre Schwester Leslie konnte alle gemeldeten 5 Strecken mit neuer Bestzeit beenden. Über die Sprintstrecke 50 m Brust benötigte sie 46,92 Sekunden, über 50 m Rücken 45,44 Sekunden und über 50m Freistil 40,44 Sekunden. Weiterhin war sie noch 200 m Freistil und 200 m Brust geschwommen, für die sie 3:12,54 bzw. 3:45,50 Minuten benötigte.
Die Geschwister Lorena und Alisa Henning (AK 11 bzw. AK 13) gingen jeweils über 4 Strecken an den Start und beendeten nahezu alle mit neuen Bestzeiten. Lorena konnte zwei große Sprünge nach vorn machen. Über 200 m Freistil verbesserte sie sich um 7 Sekunden auf 3:12,24 Minuten und über 50 m Rücken um knappe 9 Sekunden auf eine neue Bestzeit von 49,84 Sekunden. Bei Alisa waren es ebenfalls die 200 m Freistil, auf denen sie sich um 13 Sekunden auf 2:41,51 Minuten verbessern konnte. Ihre beste Platzierung hatte sie jedoch über 50 m Brust, für die sie 44,93 Sekunden brauchte und auf Platz 5 landete.
Ebenfalls in der AK 13 ging Lara Lipinski an den Start. Bei ihr blieb über 50 m Brust die Uhr bei 47,37 Sekunden bzw. über 200 m Brust bei 3:52,34 Minuten stehen. Beides waren neue persönliche Bestzeiten. Wie ihre Schwimmkolleginnen machte auch sie über 200 m Freistil einen Sprung von 15 Sekunden und schlug mit einer Endzeit von 3:07,53 Minuten an.
Nathalie Haak (AK 14) wollte den letzten Hallenbadwettkampf auf der langen Bahn nutzen, um die Pflichtzeiten für die Württembergischen Meisterschaften zu schwimmen. Über 50 m Brust verpasste sie diese trotz neuer Bestzeit nur knapp und kam mit der Endzeit von 41,37 Sekunden ins Ziel. Das bedeutete gleichzeitig Platz 5 in der Jahrgangswertung. Weitere Bestzeiten folgten über 50 m Freistil (34,03 Sekunden), 200 m Freistil (2:51,19 Minuten) und 200 m Brust (3:32,29 Minuten).
Bei den Jungs war Niclas Haak in der AK 9 vertreten und startete seinen ersten Langbahnwettkampf über 50 m Rücken, Brust und Freistil und legte seine Bestzeiten auf 1:10,77 Min, 1:04,65 Min. und 1:07,99 Minuten fest.
Vincent Straub war über 7 Strecken gemeldet, musste aber nach der ersten Disziplin, 200 m Rücken, den Wettkampf vorzeitig beenden. Seine erreichte Zeit von 3:19,48 Minuten bedeutete den 4. Platz in der Jahrgangswertung.
Somit blieb Jette die einzige Medaillensammlerin mit 1x Silber und 2x Bronze. Trotzdem konnten die Sportler mit dem Ergebnis zufrieden sein, da 2/3 der geschwommenen Distanzen neue Bestzeiten waren.

 

Schwaben-Cup, Untertürkheim
Auswertung      Protokoll

Bereits nach der Meldung zum 13. Schwaben-Cup konnte man sich vorstellen, dass das überdachte Freibad an diesem Wettkampf aus allen Nähten platzen würde. Glücklicherweise hat der Ausrichter eine Lösung gefunden, um das drohende Caos zu minimieren. Insgesamt wollten über 800 Schwimmer an der Veranstaltung teilnehmen. Somit war für die Mergentheimer Schwimmer genügend Konkurrenz vorhanden.
Bei den Frauen war Lina Wonn als einzige vertreten, die in der Altersklasse 15 startete. Trotz einem ersten Platz über 50 m Freistil und einen zweiten Platz über 200 m Rücken, konnte sie ihre aktuellen Bestzeiten nicht verbessern. Die 50 m Freistil beendete sie in 35,35 Sekunden und die 200 m Rücken in 2:41,98 Minuten.
Einen Podestplatz gepachtet hatte scheinbar Lukas Schmitt, der nicht nur in der AK 16 vorne mitmischen konnte, sondern fast noch in die offenen Endläufe kam. Obwohl sich auch bei ihm nur eine neue Bestzeit über 200 m Lagen einstellte, konnte er sich hier gleich um über 4 Sekunden verbessern und sich den ersten Platz sichern. Ein weiterer Sieg holte er sich über 100 m Schmetterling und zwei dritte Plätze über 50 m und 100 m Freistil, die er in 27,16 Sekunden bzw. 58,63 Sekunden beendete.
Die letzten beiden Podesplätze für den TV Bad Mergentheim konnte sein Bruder Niklas über 100 m Freistil und 200 m Rücken erschwimmen. Über 100 m Freistil blieb die Uhr bei 58,43 Sekunden stehen, das Platz 2 und eine neue Bestzeit bedeutete. Ebenso über 200 m Rücken, auf denen er ebenfalls neue Bestzeit und den 2. Platz erzielen konnte.
Levin Kappes (AK 15) hatte die größte Verbesserung der Mergentheimer. Über 100 m Freistil konnte er sich um 3,6 Sekunden verbessern. Seine neue Bestzeit liegt jetzt bei 1:04,45 Minuten. Mit dieser Zeit landete er zeitgleich mit einem Sportler der Regio Stuttgart auf den fünften Platz.
Der 13-jährige Rick Wonn verbesserte sich über 50 m Freistil auf 34,20 Sekunden. Sehr erfreulich war sein erster Versuch der 200 m Rücken auf der langen Bahn. Hierfür benötigte er 3:12,09 Minuten.
Der jüngste Mergentheimer Schwimmer war Daniel Sautner, der bei seinen 4 Starts nur einmal knapp über seiner Bestzeit blieb. Die 100 m Rücken beendete er in 1:39,64 Minuten und die 100 m Brust in 1:54,72 Minuten. Auch er wagte sich über 200 m Freistil an eine neue Strecke. Die elektronische Zeitnahme blieb bei 3:34,23 Minuten stehen.
Ein durchwachsenes Ergebnis, das vom Trainer Karol Murat zu Hause noch genauer betrachtet werden muss. Über die 8 gewonnen Medaillen freuten sich aber nicht nur die Sportler.



 

Württembergische Masters-Meisterschaften, Feuerbach
Auswertung      Protokoll

Eine kleine Gruppe aktiver Schwimmer des TV Bad Mergentheim machte sich am Sonntagmorgen nach Stuttgart-Feuerbach auf, um bei den Württembergischen Masters-Meisterschaften teilzunehmen.
Gleich nach dem Einschwimmen stand die erste Mixed-Staffel über 4x50 m Freistil an. In der Besetzung Claudia Konrad, Heike Fischer, Rafael Kriese und Frank Gärtner ging es an den Start. Anfangs sah es nicht gut aus. Das änderte sich, als die Gegner ihr Pulver verschossen hatten. Letztlich landete die Mannschaft hinter der SG Glems und dem TG Biberach auf dem 3. Platz. Leider hatte Frank massive Schulterprobleme und musste den Wettkampf abbrechen.
Claudia Konrad (AK40) hatte sich neben den 2 Staffeln noch auf 4 Einzelstrecken gemeldet. Dabei hatte sie mit beachtlicher Konkurrenz zu kämpfen. Trotzdem konnte sie die 50 m Rücken mit einer Zeit von 36,38 Sekunden gewinnen und erreichte über 100 m Freistil (1:08,38 Minuten) und 100 m Rücken (1:18,50 Minuten) dem zweiten Platz. Auf den 50 m Freistil landete sie trotz guter Zeit auf dem undankbaren  4. Platz. Alle ihre geschwommenen Strecken waren neue Vereinsjahrgangsrekorde.
Für Heike Fischer (AK 45) ging es 4 Mal auf Einzelstrecken an den Start. Neben 4 neuen Vereinsjahrgangsrekorden konnte sie 3 Gold- und eine Silbermedaille mit nach Hause nehmen. Gold erhielt sie über 50 m Schmetterling (35,55 Sekunden), 50 m Brust (40,91 Sekunden) und 100 m Lagen (1:22,31 Minuten).  Für Silber reichte es über 50 m Freistil, die sie in 32,94 Sekunden schwamm.
Ähnlich erging es ihrem Mann Dirk Fischer, der über 50 m Freistil einen Wimperschlag zu spät anschlug und mit 27,34 Sekunden auf den 2. Platz landete. Dafür ließ er über die übrigen 4 Starts nichts anbrennen und durfte auf dem Podest immer ganz oben stehen. Die 50 m Schmetterling (28,38 Sekunden), 50 m Brust (33,22 Sekunden) und 100 m Lagen (1:09,28 Minuten) waren gleichzeitig neue Vereinsjahrgangsrekorde.
In ausgezeichneter Verfassung zeigte sich Rafael Kriese (AK 55), der ebenfalls 4 neue Vereinsjahrgangsrekorde aufstellen konnte. Seine Goldmedaille erhielt er über 100 m Freistil, für die er 1:09,51 Minuten benötigte. Silbermedaillen folgten über 50 m Freistil (29,53 Sekunden), 50 m Brust (40,00 Sekunden) und 100 m Brust (1:31,35 Minuten).
Mit 16 Vereinsjahrgangsrekorden, 9x Gold, 7x Silber und 1x Staffelbronze hatte die junge Betreuerin vieles erfreuliches zu dokumentieren und machte sich am Ende des Wettkampfes zusammen mit den Masters auf den Heimweg.


 

Entega-Cup, Darmstadt
Auswertung      Protokoll

3333 Einzelstarts und 13 Staffelstarts. Das war die Bilanz des Entega-Cup, zu dem neben 33 deutschen Vereinen 6 ausländische Auswahl-Mannschaften von Ägypten, Luxemburg und Kuwait an den Start gingen. Der Veranstalter, DSW 1912 Darmstadt, lud im Trainingsbad des Weltmeisters Marco Koch zu diesem Event ein. 14 Schwimmer des TV Bad Mergentheim waren der Einladung gefolgt und fuhren an 2 Tagen zu dieser Veranstaltung.
Jana Fischer, AK 12, war mit 2 Bronzemedaillen das erfolgreichste Mädchen der Abteilung. Auch in punkto Bestzeiten kann sich ihr Ergebnis sehen lassen. Über 200 m Brust verbesserte sie sich um 6 Sekunden auf 3:04,68 Minuten und schlug nur 0,2 Sekunden nach der zweiten Ägypterin an. Über 200 m Lagen steigerte sie sich um knapp 9 Sekunden. Toppen konnte sie das Ergebnis noch über die 400 m Freistil, auf die sie sich um knappe 11 Sekunden auf 5:30,96 Minuten verbesserte. Dafür erhielt sie die zweite Bronzemedaille.
Ebenfalls Bronze konnte sich Lina Wonn in der AK 15 über 200 m Schmetterling sichern. Hierfür benötigte sie 2:53,18 Minuten, das eine neue persönliche Bestzeit bedeutete. Eine weitere konnte sie über 100 m Rücken mit 1:15,82 Minuten aufstellen.
Eine Bestzeitenflut konnte Nathalie Haak auslösen. Über 100 m Brust schwamm sie schon bei der 50 m-Durchganszeit schneller als ihre Bestzeit und beendete die Strecke mit 1:33,55 Minuten. Dasselbe wiederholte sie über 200 m Freistil, in der sie schon die 100 m –Zeit um 3,5 Sekunden schneller als ihre Bestzeit an ging. Am Ziel war sie 29 Sekunden unter ihrem bisherigen Rekord geblieben. Die Uhr blieb bei 2:54,49 Minuten stehen. Auch die weiteren Strecken, den 50 m Freistil und 50 m Brust beendete sie mit neuen Bestzeiten von 34,47 Sekunden bzw. 43,18 Sekunden.
Die 13-jährige Alisa Henning folgte Nathalies Beispiel und ging die 100 m Freistil schon in der 50m –Zwischenzeit mit Rekordzeit an. Am Ziel stand auf der Uhr 1:14,36 Minuten, das fast 4 Sekunden schneller als bisher war. Auch über 400 m Freistil blieb sie die 200 m unter ihrer Bestzeit und beendete die Distanz in 5:37,53 Minuten. Selbstverständlich waren auch die 50 m Rücken (41,89 Sekunden) und 200 m Lagen (3:07,98 Minuten) neue persönliche Bestzeiten.
Ihre 11-jährige Schwester Lorena wagte sich erstmalig über 200 m Lagen auf der langen Bahn an den Start und beendete diese in erfreulichen 3:49,31 Minuten. Verbessern konnte sie sich über 400 m Freistil, für die sie 6:41,72 Minuten benötigte.
Gut trainiert hatte auch Leslie Wolpert (AK12), die auf ihren 4 Starts mit 4 neuen Bestzeiten das Optimum erreichte. Die 100 m Freistil beendete sie in 1:27,24 Minuten, 6 Sekunden schneller als bisher. Für die 50 m Rücken benötigte Leslie 47,91 Sekunden und über 200 m Lagen 3:37,42 Minuten. Ihre beste Platzierung hatte sie über 200 m Brust, die sie in neuer Rekordzeit von 3:46,29 schwamm und auf dem 17. Platz landete.
Bei den Jungen kam Vincent Straub (AK10) mit den meisten Medaillen nach Hause. Gold und neue Bestzeit wurden über 400 m Freistil protokolliert. Silber holte er sich über 200 m Freistil und Bronze über 100 m Freistil, 200 m Lagen und 200 m Rücken. Die Rücken und Lagenstrecken konnte er in neuer Bestzeit beenden. Einen Vereinsjahrgangsrekord sicherte Vincent sich noch über die 50 m Rücken für die er 41,56 Sekunden benötigte und den bisherigen Rekord um 0,11 Sekunden unterbot.
Der ein Jahr ältere Pablo Alonso Salado hatte bedeutend mehr Konkurrenz, stellte sich aber seiner Aufgabe mit Bravour. Über 50 m Rücken als auch 200 m Lagen verbesserte er sich um 0,5 bzw. 6 Sekunden. Über 400 m Freistil verbesserte er sich um knappe 18 Sekunden auf 6:11,41 Minuten und wurde mit dem 4. Platz belohnt.
Auch wieder dabei war Daniel Sautner, der am Sonntag vertreten war. Er schwamm die 100 m Brust, 50 m Freistil in neuen persönlichen Bestzeiten von 1:55,95 Minuten bzw. 43,39 Sekunden. Erstmalig war er auf den 100 m Rücken unterwegs, für die er 1:42,22 Minuten benötigte.
Rick Wonn kannte das Bad bereits, da hier kurz zuvor die Süddeutschen Meisterschaften des DBS stattfanden. Rick konnte sich auf drei von 4 Strecken verbessern. Dazu zählten die 50 m Brust, 100 m Brust und 100 m Rücken. Seine größte Verbesserung hatte er über 100 m Rücken auf denen er sich um 3 Sekunden auf 1:24,88 Minuten verbesserte. Seine beste Platzierung hatte er mit Platz 7 auf 100 m Brust.
Für Levin Kappes war es ein sehr erfolgreicher Wettkampf. Über die 100 m Brust ging er mit neuer Bestzeit an, brach aber auf dem letzten Teilstück ein und kam knapp hinter seiner Bestzeit am Ziel an. Dafür liefen die übrigen 4 Strecken ausgezeichnet. Über die Sprintstrecken 50 m Freistil und 50 m Brust machte er einen guten Sprung nach vorne. Über 200 m Freistil konnte er sich sogar um 21 Sekunden verbessern. Hier liegt nun seine Zeit bei 2:32,97 Minuten. Seine beste Platzierung hatte er jedoch über 100 m Rücken, die er mit neuer persönlicher Bestzeit von 1:15,18 Minuten beendete.
Die Zwillinge Lukas und Niklas Schmitt waren ähnliche Strecken gemeldet und schafften auch meist ähnliche Zeiten. Über 200 m Rücken kam Niklas mit 2:31,33 Minuten kurz vor Lukas ans Ziel, der dafür 2:33,47 Minuten brauchte. Auch über 50 m Freistil hatte Niklas mit 26,97 Sekunden die Nase vor seinem Bruder (27,04 Sekunden). Dafür drehte sich das Spiel über 200 m Freistil um das Lukas mit 2:07,99 Minuten deutlich vor seinem Bruder beenden konnte. Knapp am Podestplatz vorbei ging es für Lukas über die 200 m Schmetterling. Er beendete die Strecke mit 2:34,08 Minuten und verpasste den 3. Platz nur um einen Wimpernschlag.
Wieder dabei war auch Mastersschwimmer Dirk Fischer der über 50 m Schmetterling und 200 m Lagen an den Start ging. Durch einen „Ausrutscher" beim Start verpasste er es über 50 m Schmetterling in die Top 10 zu gelangen. Auf 200 m Lagen reichte es dann für Platz 8. Beides waren trotzdem noch Vereinsjahrgangsrekorde.
Mit 49 Bestzeiten, 1x Gold, 1x Silber und 6x Bronze kann sich die Bilanz sehen lassen. Trainer Karol Murat ist zuversichtlich, die Leistungen seiner Sportler auch weiter steigern zu können. Das Ziel für dieses Jahr sind die Süddeutschen, oder für manchen auch die Deutschen Meisterschaften in Berlin.





 

ISSC, Sindelfingen
Auswertung      Protokoll

Am 22. Internationalen Sindelfinger Swimming Championship (ISSC) 2016 traten 8 ausländische Vereine aus der Schweiz, Tschechien, Finnland, den Niederlanden und Mazedonien sowie 42 inländische Vereine aus 7 Schwimmverbänden an. Durch die vorgegebenen Richtzeiten, trafen sich bei diesem Wettkampf nur die besten Athleten der Vereine, was Wettkämpfe auf hohem Niveau garantierte.
5 Schwimmsportler des TV Bad Mergentheim sprangen insgesamt 19 Mal ins Wasser, hatten es diesmal aber mit einer sehr starken Konkurrenz zu tun. Wohl etwas beeindruckt ging Lina Wonn in der AK15 an den Start, konnte aber von ihren 5 Starts nur eine mit neuer Bestzeit beenden. Über 200 m Freistil blieb sie 1 Sekunde unter ihrem Rekord und beendete mit 2:25,48 Minuten das Rennen. Auf den übrigen Strecken blieb sie knapp über ihren Bestzeiten.
Der sonst Medaillen-verwöhnte Vincent Straub konnte sich an diesem Wettkampf zwei Meldaillen sichern. Silber holte er sich über 100 m Rücken. Dazu verbesserte er sich um 5 Sekunden auf 1:28,61 Minuten und nebenbei den Vereinsjahrgangsrekord um 1 Sekunde. Bronze konnte er über 200 m Freistil erschwimmen. Hier verbesserte er sich um 6 Sekunden auf 2:49,38 Minuten.
Nico Schneider (AK15) blieb es verwehrt, die 1500 m Freistil zu schwimmen. Für ihn blieben die 50 m Freistil (26,76 Sekunden) und 50 m Schmetterling (28,54 Sekunden), auf denen er beide Male mit neuen persönlichen Bestzeiten den 5. Platz erreichte.
Niklas Schmitt (AK16) sicherte sich zwei neue Bestzeiten über 50 m Freistil und 200 m Rücken. Dafür benötigte er 27,28 Sekunden bzw. 2:14,57 Minuten. Über die 50 m Rücken blieb er mit 32,56 Sekunden knapp unter seinen Möglichkeiten.
Sein Bruder Lukas Schmitt (AK16) hatte das schwierigste Programm zu bewältigen. Sein Trainer Karol Murat meldete ihn von den Sprintstrecken (50 m Freistil und 50 m Schmetterling) über die Mittelstrecken (200 m Freistil und 200 m Schmetterling) bis hin zu den Langstrecken (1500 m Freistil) die ganze Bandbreite. Lukas zeigte dabei sein Multitalent und schwamm alles in ausgezeichneten Leistungen. Waren es über die 50 m Freistil nur ein paar zehntel Verbesserung, so waren es bei 200 m Freistil schon 1 Sekunde und über 200 m Schmetterling sogar fast fünf. Mit 2:37,73 Minuten landete er auf Platz 10. Über die Langstrecke konnte er sich um 36 Sekunden auf 18:33,19 Minuten verbessern und landete in seiner Altersklassenwertung auf einem guten 5. Platz.
Mit vielen neuen Bestzeiten und einem Vereinsjahrgangsrekord, sowie zwei Medaillen fuhren die Sportler von dem sehr beeindruckendem Event nach Bad Mergentheim zurück.







Deutsche Masters-Meisterschaften, Braunschweig
Auswertung      Protokoll

Nachdem im Januar die Baden-Württembergischen Mastersmeisterschaften der Langen Strecken durchgeführt wurden, fanden nun die 32. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Masters über die langen Distanzen an. Diese wurden von Freitag bis Sonntag in Braunschweig veranstaltet.
Ein ganzes Heer von Aktiven strömte zu diesen Meisterschaften. Insgesamt mussten 1076 Einzel- und 59 Staffelstarts gestoppt und ausgewertet werden.
Von den Mergentheimer Schwimmern ging Claudia Konrad in der Altersklasse 40 an den Start. Dabei holte sie sich gleich auf der ersten Disziplin eine Silbermedaille. Für die 800 m Freistil benötigte sie 10:54,37 Minuten und lag damit auf einem sicheren zweiten Platz.
Am Sonntag folgten die 400 m Freistil. Hier legten zwei Konkurrenten gleich von vorne weg richtig los und konnten das Tempo halten. Somit belegte Claudia einen trotzdem beachtlichen dritten Platz. Ihre Endzeit von 5:16,74 Minuten bedeutete gleichzeitig eine Verbesserung des Vereinsjahrgangsrekordes um fast 5 Sekunden.
Sicherlich zufrieden kehrte Sie mit zwei weiteren Medaillen zurück nach Bad Mergentheim.






Süddeutsche Meisterschaften des Deutschen Behindertensports

Auswertung      Protokoll

Die Schwimmabteilung des Darmstädter Schwimm- und Wassersport-Club 1912 (DSW Darmstadt) richtete auch 2016 die Internationalen Offenen Süddeutschen Schwimm-Meisterschaften für allgemein-, geistig-, körperlich und lernbehinderte Menschen aus. In dem 50 m Wettkampfbecken des Darmstädter Nordbads ging es nach dem Einschwimmen zur Sache.
Insgesamt hatten sich 124 Sportler zu dieser Veranstaltung gemeldet. Der TV 1862 Bad Mergentheim war durch das junge Talent Rick Wonn (AK 12) vertreten. Er war auf 6 Einzelstarts gemeldet und hatte meist ein leichtes Spiel mit seiner Konkurrenz. Über vier Starts sicherte er sich den ersten Platz, auf den anderen beiden Strecken reichte es für Silber. Erfreulich waren die beiden neuen Bestzeiten, die er über 100 m Brust und 100 m Freistil schwamm. Seine neuen Zeiten liegen jetzt bei 1:43,48 Minuten über 100 m Brust und 1:16,72 Minuten über 100 m Freistil. In der Jugendmehrkampfwertung kam Rick auf den neunten Platz.
Letztlich hatte er noch die Ehre im Team Baden-Württemberg zu schwimmen. Hier ging er in der 4x 50 m Lagenstaffel auf der Schmetterling-Strecke an den Start. Gegen die starke Mannschaft des SK Kaiserslautern hatten sie keine Chance, landeten aber auf einem beachtlichen 2. Platz.

Mit 4 ersten und 3 zweiten Plätzen fuhr er wieder begleitet von seiner Familie in die Heimat zurück.






Baden-Württembergische Meisterschaften, Freiburg

Auswertung      Protokoll

Die ersten Baden-Württembergischen Meisterschaften fanden im Süden des „Ländles", genauer gesagt im Westbad des SSV Freiburg statt. Gegen Mittag starteten diese Langstreckenmeisterschaften auf denen 400 m Lagen, sowie 800 m und 1500 m Freistil geschwommen wurden. Durch die große Anzahl von Meldungen wurden auf den Freistil-Strecken die Bahnen doppelt belegt. Gestartet wurde zeitversetzt. Neben den Mergentheimern hatten 53 Vereine aus ganz Baden-Württemberg ihre Langstreckenspezialisten an den Start geschickt. Aus Bad Mergentheim gingen 5 Sportler an den Start, die unter Aufsicht des Trainers Karol Murat ihre Strecken absolvierten.
Trotz guten neuen Bestzeiten hatte Jana Fischer (AK 11) wenig Chancen auf einen Podestplatz, da sie mit den älteren zusammen gewertet wurde. Über 800 m Freistil landete sie mit einer Zeit von 11:27,76 Minuten auf dem 18. Platz. Für die 400 m Lagen, die sie ebenfalls das erste Mal auf einer langen Bahn schwamm, benötigte sie 6:07,42 Minuten und kam hier auf Platz 12.
Neben den Jugendlichen hatten die Masters ihre Baden-Württembergischen Meisterschaften
integriert. Hier schwammen Claudia Konrad (AK 40) über 800 m Freistil mit einem knappen Vorsprung von 3,3 Sekunden auf Platz eins. Heike Fischer erschwamm sich über 400 m Lagen mit einer Zeit von 6:16,65 Minuten den zweiten Platz.
Bei den Herren gingen am Samstag Dirk Fischer (AK45) über 1500 m Freistil an den Start. Mit einer Durchschnittszeit von knapp unter 1:22 Minuten beendete er diese Distanz mit 20:27,94 Minuten und wurde mit einem sicheren Abstand von 20 Sekunden erster seiner AK.
Am Sonntag trat Thomas Hofstetter (AK 50) zu seinem ersten Schwimmwettkampf an. Er war bereits am Samstag angereist, um einen Eindruck der Meisterschaften zu erhalten. Letztlich unterbot er trotz Nervosität seine Meldezeit um eine halbe Minute und belegte mit 12:31,14 Minuten einen ausgezeichneten 4. Platz.
Mit 9 perspönlichen Bestzeiten, 2 Gold- und 1 Silbermedaille im Gepäck ging es für die Mergentheimer wieder nach Hause.





DMS, Leonberg

Auswertung      Protokoll

Nach vier Jahren "Abstinenz" traten die Schwimmer des TV Bad Mergentheim wieder bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen (DMS) in der Bezirksliga an. Als Veranstaltungsorte waren Bernhausen und Leonberg, wobei die Mergentheimer Männer- und Frauenmannschaft in Leonberg antraten.
Bei den DMS werden 25 der Olympischen Strecken zweimal von der Mannschaft besetzt, wobei jeder Schwimmer höchstens 4 Starts absolvieren darf. Alle Strecken werden nach der FINA-Punkteliste umgerechnet und addiert. Die zwei besten Mannschaften jeder Liga steigen in die Nächsthöhere auf.
Beide Mannschaften waren mit Abstand die Jüngsten im Felde und hatten entsprechend starke Gegner in den Läufen. Trotzdem gaben sie alles und wurden mit vielen neuen Bestzeiten belohnt.
Bei den Frauen bestand die Mannschaft aus Jana Fischer, Nathalie Haak, Alisa und Lorena Henning, sowie Lina Wonn. Sie wurden von den Mastersschwimmern Madleen Kleinhans und Heike Fischer ergänzt.
Nathalie Haak stellte sich der langen Strecke und schwamm die 800 m Freistil in 12:59,69 min. zum ersten Mal auf einem offiziellen Wettkampf. Ebenso erfreulich waren die 200 m Freistil und 200 m Lagen, die sie mit neuen Bestzeiten von 2:54,04 min. bzw. 3:16,08 min. beendete.
Jana Fischer konnte ihre Bestzeit über 400 m Lagen um weitere 7 Sekunden auf 6:07,37 Minuten verbessern. Über die 200 m Brust unterbot sie sich den aktuellen Vereinsjahrgangsrekord um gute 4 Sekunden.
Alisa Henning wagte sich auf für Sie zwei neue Strecken. Die 200 m Rücken beendete sie in 3:01,16 min. und die 800 m Freistil in ausgezeichneten 11:12,40 Minuten. Weiter verbessern konnte sich Alisa über die anderen beiden Strecken. Bei den 200 m Lagen schlug sie mit 3:03,11 min. an und für die 400 m Freistil benötigte sie 5:32,93 Minuten.
Lina Wonn war auf ihren Paradestrecken gemeldet und machte ihre Sache ausgezeichnet. Die 50 m Freistil schwamm sie zum ersten Mal unter der 30-Sekunden-Marke und schlug mit 29,36 Sekunden an. Aber auch auf den „unbeliebten" 200 m Schmetterling verbesserte sie sich um 5 Sekunden auf 2:53,48 Minuten.
Lorena Henning war die jüngste Schwimmerin der Veranstaltung und hatte 3 Starts zu absolvieren. Eine neue Bestzeit sprang dabei über 400 m Freistil heraus, für die sie 6:41,37 Minuten benötigte.
Die „Masters" wurden auf den noch offenen Strecken eingesetzt. So schwamm Madleen Kleinhans die 50m, 100 m und 200 m Freistil, als auch 100 m Schmetterling und stelle über 200 m Freistil mit 2:22,98 Minuten einen neuen Vereinsjahrgangsrekord auf. Für Heike Fischer standen 100 m Brust, 100 m Schmetterling und die 400 m Lagen auf dem Programm. Für alle Strecken stellte sie neue Vereinsjahrgangsrekorde auf.
Bei den Herren waren es die 7 Sportler Pablo Alonso Salado, Levin Kappes, Lukas und Niklas Schmitt, Nico Schneider, Vincent Straub und der Masters Dirk Fischer, die die Mergentheimer vertraten.
Auch hier waren Pablo und Vincent mit Abstand die jüngsten Teilnehmer. Pablo konnte sich auf allen 3 geschwommenen Strecken weiter deutlich steigern und brachte so 711 Punkte für die Mannschaft.
Vincent Straub hatte 50 m Freistil, 100 m und 200 m Rücken zu absolvieren. Die 200 m- Strecke waren neue persönliche Bestzeit. Hier konnte er sich um 10,5 Sekunden auf 3:16,80 Minuten verbessern. Auf den anderen beiden Strecken blieb er knapp hinter seinen Möglichkeiten.
Durchweg neue Bestzeiten zeigte Levin Kappes, der über 100 m und 200 m Brust, 100 m Freistil und 200 m Lagen an den Start ging. Über 200 m Lagen konnte er sich um 14 Sekunden auf 2:35,45 Minuten verbessern. Bei den restlichen 3 Strecken verbesserte er sich zwischen 1 und 2 Sekunden.
Als Zugpferd der Mannschaft zeigte sich Nico Schneider, der mit seinen 4 Starts 4 Bestzeiten und zwei neue Vereinsjahrgangsrekorde aufstellte. Über 200 m Freistil schlug er mit 2:07,58 Minuten an, die 100 m Freistil beendete er in 57,07 Sekunden. Neue Vereinsjahrgangsrekorde sicherte er sich über 100 m Schmetterling (1:01,88 min.) und über 200 m Schmetterling (2:21,75 min.). Insgesamt holte er 1888 Punkte für seine Mannschaft.
Ein hartes Programm hatte Lukas Schmitt, der neben den „schönen" 100 m Schmetterling die 200 m Schmetterling, 400 m Lagen und 1500 m Freistil schwimmen durfte. Trotzdem sprangen 4 neue Bestzeiten heraus. Über 40 Sekunden konnte er sich auf der Langstrecke, den 1500 Freistil verbessern und sicherte sich mit 17:50,93 Minuten einen Eintrag in der ewigen Bestenliste. Auf den 400 m Lagen steigerte er sich um 35 Sekunden auf 5:14.83 Minuten.
Sein Bruder Niklas schwamm auf den 1500 m Freistil nur eine knappe Sekunde langsamer und durfte sich ebenso auf den Eintrag in der Ewigen Bestenliste freuen. Für ihn standen weiterhin das erste Mal die 400 m Lagen auf dem Plan, die er in 5:20,19 Minuten absolvierte.
Auch der älteste Schwimmer der Veranstaltung, Dirk Fischer, ging über 4 Strecken (100 m Brust, 200 m Brust, 200 m Lagen und 400 m Freistil) an den Start und steuerte 1404 Punkte zum Gesamtergebnis bei. Dabei erzielt er 6 neue Vereinsjahrgangsrekorde.
Im Endergebnis erreichten die Damen mit 8.541 Punkten einen ausgezeichneten fünften Platz. Die Herren landeten mit 9.119 Punkten auf Platz 8. Dabei wurden die errechneten Punkte von 8.272 Punkten bzw. 8.488 Punkten bei den Herren deutlich überboten. Dieses Jahr war der Aufstieg nicht gelungen, nächstes Jahr wird sich die junge Mannschaft deutlich steigern können, stellte Trainer Karol Murat zufrieden fest.




SwimBaSe Trophy, Stuttgart

Auswertung      Protokoll

Zum Jahresabschlusswettkampf ging es für die Schwimmer des TV Bad Mergentheim in das Stuttgarter Inselbad. Der SV Region Stuttgart lud zu dieser Veranstaltung ein und die Sportler versuchten einige der ausgeschriebenen Prämien zu erhaschen, die in den Endläufen verteilt wurden.
Lorena Hennig, AK10, hatte kaum Chancen auf Endlaufteilnahme, da diese in der Altersklassenwertung geschwommen wurden und sie daher mit den ein Jahr älteren Schwimmern zusammen gewertet wurde. Trotzdem hat sie sich auf allen 6 geschwommenen Strecken deutlich verbessern können. Einen großen Sprung machte sie über 100 m Schmetterling, für die sie 1:53,94 min. benötigte und damit auf dem 3. Platz in der Jahrgangswertung kam. Einen zweiten Platz erreichte sie über 400 m Freistil, die sie in 6:45,64 schwamm.
Die beste Medaillenbilanz hatte Jana Fischer (AK11), die 5 Strecken gemeldet war und in allen möglichen Endläufen schwamm. Mit 6 Gold- und 1 Silbermedaille beendete sie den Wettkampf. Über alle geschwommenen Strecken konnte sie neue Bestzeiten aufstellen. Gleichzeitig verbesserte sie den von ihr gehaltenen Vereinsjahrgangsrekord über 100 m Brust um rund 4 Sekunden auf1:27,31 min. und holte sich den von Sabina Fischer gehaltenen Rekord über 50 m Brust. Mit einer Zeit von 40,08 Sekunden verbesserte sie ihn um 1,5 Sekunden.
Alisa Henning und Lara Lipinski (beide AK12) zeigten ebenso ausgezeichnete Leistungen und steigerten sich auf fast allen Strecken. Auf Alisas Lieblingsstrecke, den 100 m Freistil, machte sie einen Sprung von 4 Sekunden auf 1:18,15 min. . Ebenso erfreulich waren die 400 m Freistil, die sie in 5:55,53 min. beendete und damit erster in der Jahrganswertung wurde. Weitere Bestzeiten zeigte sie über 50 m Schmetterling, 50 m Brust, 100 m Brust und 50 m Freistil.
Bei Lara liefen die 100 m Freistil ebenfalls ausgezeichnet. Auch sie konnte sich hier um 4 Sekunden auf 1:23,83 min. verbessern. Die 50 m Rücken beendete sie in 45,88 sec. und die 50 m Freistil in 37,17 sec. , alles neue persönliche Bestzeiten. Zuletzt schwamm Lara die 200 m Lagen zum ersten Mal auf der langen Bahn und beendete diese in 3:28,34 sehr guten Minuten.
Nathalie Haak ging in der Altersklasse 13 an den Start und konnte sich über 100 m Brust einen Start im Endlauf sichern. In der Jahrgangswertung wurde sie mit 1:37,71 min. dritte. Neue Bestzeiten stelle sie über 50 m Rücken, 50 m Schmetterling, 50 m Freistil und 100 m Rücken auf, die im Schnitt 2 Sekunden schneller als ihre bisherigen Bestzeiten waren.
Die 14-jährige Lina Wonn schob sich über 50 m Rücken in der ewigen Bestenliste auf Platz 9. Hierfür verbesserte sie sich um 1,3 auf 34,51 Sekunden. In der Jahrgangswertung bedeutete dies Platz 2. Weitere 2. Plätze folgten über 50 m Schmetterling, 50 m Freistil und 100 m Rücken. Die Goldmedaille sicherte sie sich über 200 m Lagen. Sehr erfreulich war der dritte Platz im 50 m Freistil-Finale, das sie ganz knapp hinter der Zweiten beendete.
Bei den Jungs war als jüngster Vincent Straub, AK9, dabei. Von seinen 6 Starts waren 2 im Jahrgangsfinale. Hier belegte er über  50 m Rücken in einer neuen Vereinsjahrgangsrekordzeit den dritten Platz. Über 50 m Freistil kam er sogar auf Platz 2. Auf der letzten Strecke, den 400 m Freistil konnte er knapp vor seiner Konkurrenz setzen und belegte mit einer Zeit von 6:29,49 Minuten den ersten Platz.
Für Pablo Alonso Salado lief es wie am Schnürchen. Auf den 50 m Rücken konnte er seinen Vereinsjahrgangsrekord weiter drücken und wurde in der Jahrgangswertung zweiter. Im Finale belegte er Platz 5. Seinen zweiten Start im Endlauf hatte er über 50 m Freistil. Auch hier landete er in der Jahrgangswertung auf Platz 2 und im Endlauf auf Platz 7. Sehr erfreulich waren die 100 m Freistil, die er 4 Sekunden schneller als je zuvor schwamm. Mit einer Zeit von 1:18,08 min. hatte er seine Gegner im Griff und konnte das Rennen gewinnen.
Für Daniel Sautner (AK 9) war es die erste große Wettkampfveranstaltung und er machte seine Sache ausgezeichnet. Daniel hatte 5 Starts zu absolvieren. Die 50 m Rücken beendete er in 47,28 Sekunden, für die folgenden 100 m Freistil benötige er 1:44,61 Minuten. Seine beste Platzierung hatte Daniel über 50 m Brust. Hier wurde er mit 51,71 Sekunden achter.
Nico Schneider, AK14, hatte bei den Herren die meisten Starts zu absolvieren. Er ging auf allen 50 ern, 100 m Schmetterling als auch 100 m Brust an den Start und kam über 5 Strecken in das Finale. Hier belegte er zwei erste und einen dritten Platz. Nebenbei verbesserte er seinen eigenen Vereinsjahrgangsrekord über 50 m Schmetterling auf 28,63 Sekunden und holte sich den von Gernot Baur aufgestellten Vereinsjahrgangsrekord über 50 m Freistil.
Levin Kappes startete in der gleichen Altersklasse und hatte nur einen Start weniger als Nico. Das Ergebnis war ausgezeichnet: durchweg neue Bestzeiten, einen zweiten Platz über 200 m Lagen und einen dritten Platz über 50 m Brust.
In der ältesten AK des Wettkampfes starteten Niklas und Lukas Schmitt. Beide hatten ein ebenfalls volles Programm. Trotzdem gelang es ihnen auf allen Strecken neue Bestzeiten zu schwimmen. Lukas beendete mit 5 Gold, 3 Silber- und 2 Bronzemedaillen den Wettkampf. An diesem Wettkampf gelang es ihm, die 1-Minute-Marke über 100 m Freistil zu unterbieten und schlug mit 58,54 Sekunden an.
Niklas hatte 4 Gold-, 5 Silber- ein ähnlich gutes Ergebnis. Zusätzlich konnte er sich seinen ersten Eintrag in der Ewigen Bestenliste des Vereins sichern. Durch eine Steigerung von 2 Sekunden über 50 m Rücken konnte er seine Bestzeit auf 32,02 Sekunden setzen und landete auf dem 10. Platz in der ewigen Bestenliste.
Am Ende des Wettkampfes fuhren die Mergentheimer Schwimmer mit 57 Medaillen (24x Gold, 21x Silber, 12x Bronze), 89 neuen Bestzeiten, als auch 11 Vereinsjahrgangsrekorden nach Hause.







Deutsche Kurzbahnmeisterschaften des DBS, Remscheid

Auswertung      Protokoll

Vom 20. Bis 22. November fanden die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften des Deutschen Behindertensportverbandes im Sportbad im Park in Remscheid statt. Die Seestadt auf dem Berge war bereits zum vierten Mal Austragungsort für die Deutschen Meisterschaften auf der 25 Meter Bahn. Im Gegensatz zur großen Meisterschaft in Berlin auf der langen 50 Meter Bahn, bestand das Teilnehmerfeld vorwiegend aus jungen Sportlern und Nachwuchstalenten. Das Team des WBRS (Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband) und nahm diesmal mit 6 Schwimmern aus 4 verschiedenen Vereinen aus Baden Württemberg teil.
Bereits seinen dritten Einsatz bei einer Deutschen Kurzbahnmeisterschaft konnte der Mergentheimer Schwimmer Rick Wonn, Jahrgang 2003, bestreiten. Rick zeigt wieder ausgezeichnete Leistungen und verbesserte sich über 100 m Schmetterling gleich um 12 Sekunden. Mit einer Zeit von 1:24,62 Minuten reichte es für die erste Bronzemedaille. Weitere Bronzemedaillen folgten über 50 m Schmetterling und 200 m Lagen. Das sollte nicht alles gewesen sein. Über 50 m Rücken (0:37,77 min.), 100 m Lagen (1:23,95 min.) und 100 m Rücken (1:20,37min.) hatte er jeweils die Nase vorne und wurde dreimaliger „Deutscher Kurzbahnmeister der Jugend C". Drei Silbermedaillen über 50 m, 200 m und 400 m Freistil rundeten das Gesamtbild auf den Einzelstrecken ab. In der Mehrkampfwertung wurden 5 Strecken zusammen gewertet. Im „kleinen Mehrkampf" wurden die kürzeren Strecken gewertet. Hier konnte sich Rick vor seinem großen Konkurrenten Taliso Engel von der SG Bayer Leverkusen setzen und erreichte Platz 1. Im „großen Mehrkampf", in dem die 100 m –Strecken gewertet wurden, hatte Taliso wieder deutlich die Nase vorne.
Letztlich hatte Rick die Ehre in der 4x100 m Lagen-Staffel der Württemberger zu schwimmen. Hier trat er mit Svenja Erni, Stefan Löffler und Roman Dyschel zusammen an. Sie belegten mit einer Zeit von 5:45,40 Minuten den zweiten Platz.
Im Medaillenspiegel belegten die Württemberger einen guten 9. Platz im Mittelfeld.
Für Rick ging ein hartes und erfolgreiches Wochenende zu Ende. Glücklich und stolz reiste er mit 4 Gold-, 6 Silber-, 3 Bronzemedaillen und 9 persönlichen Bestzeiten zurück nach Bad Mergentheim.



Internationales Schwimmfest, Feuerbach

Auswertung      Protokoll

Aktive TV-Schwimmer präsentierten sich in ausgezeichneter Form beim Schwimmwettkampf in Feuerbach.
Lorena Henning (AK 10) zeigte eine durchweg gute Leistung bei allen geschwommenen Strecken und erzielte über 50 m Freistil,  50 m Brust und 100 m Schmetterling drei neue persönliche Bestzeiten.
Auch Leslie Wolpert (AK 11) steigerte sich weiter und konnte über 4 gemeldete Strecken drei persönliche Bestzeiten (50 m Freistil, 100 m Lagen und 200 m Brust) erreichen.
Jana Fischer (AK 11) präsentierte sich an diesem Wochenende extrem stark und ließ der Konkurrenz kaum eine Chance. Über 50 m Brust holte Sie nicht nur 1 Goldmedaille, sondern stellte einen neuen Vereinsjahrgangsrekord mit einer Zeit von 0:40,00 min. auf. Desweiteren kam Sie in den Endlauf und erzielte hier einen zweiten Platz. Insgesamt konnte Sie 5 Goldmedaillen (50 m Brust, 200 m Brust, 200 m Lagen, 100 m Brust, 200 m Schmetterling) und 4 Silbermedaillen (50 m Brust, 100 m Schmetterling, 50 m Schmetterling) mit nach Hause nehmen. Zusätzlich wurde die Leistung mit 4 weiteren Vereinsjahrgangsrekorden (50 m Brust, 200 m Brust: 2:59,91 min., 100 m Brust: 1:25,45 min. und 200 m Schmetterling: 3:13,00 min.) noch getoppt.
Alisa Henning (AK 12) steigerte ihre Leistungen weiter und erzielte von 4 Starts zwei neue persönliche Bestzeiten über 50 m Freistil und 200 m Freistil (2:41,67 min.). Über 200 m Freistil schrammte Sie knapp an einer Bronzemedaille vorbei und belegte den 4.Platz.
Nathalie Haak (AK 13)  erzielte bei allen Starts 4 neue persönliche Bestzeiten. Über 50 m Brust (0:42,51 min.) sicherte Sie sich eine Bronzemedaille. Über 200 m Brust schwamm Sie knapp an einer Bronzemedaille vorbei und belegte Platz 4.
Auch Lina Wonn (AK 14) zeigte sich leistungsstark. Insgesamt konnte sich ihre Bilanz mit 1xGold (200 m Schmetterling 2:58,67 min.), 3x Silber (200 m Rücken, 50 m Rücken und 50 m Schmetterling), 1x Bronze (100 m Brust) und 3 persönlichen Bestzeiten sehen lassen.
Niclas Haak (AK 8) starte erstmalig über 50 m Freistil. Über 50 m Brust lag er nur knapp über seiner persönlichen Bestzeit.
Vincent Straub (AK 9) belegte über 50 m Brust und 200 m Brust Platz 4. Über 200 m Brust stellte er einen neuen Vereinsjahrgangsrekord auf.
Pablo Alonso Salado (AK 10) erzielte über 200 m Freistil Gold (2:55,53 min.). Über 50 m Brust erzielte er eine neue persönliche Bestzeit (0:50,00 min.).
Levin Kappes (AK 14) zeigte eine starke Leistung in seiner Hauptschwimmart Brust. Über 50 m Brust (0:35,65 min.) und 200 m Brust (2:57,34 min.) sicherte er sich 2 Goldmedaillen und zwei neue persönliche Bestzeiten. Zusammen mit seinem Mannschaftskollegen Lukas Schmitt lieferte er sich über 200 m Brust ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem die übrigen Mannschaftskollegen mitfieberten und Levin knapp vor Lukas anschlug. Eine weitere persönliche Bestzeit stellte Levin über 100 m Schmetterling auf.
Auch Lukas Schmitt (AK 15) verbesserte sich weiter. Über 200 m Freistil sicherte er sich eine Goldmedaille (2:09,44 min.), über 200 m Brust Silber (2:58,18 min.) und über 50 m Freistil Bronze (27,06 sec.). Insgesamt konnte er 3 persönliche neue Bestzeiten (50 m Freistil, 200 m Brust, 100 m Schmetterling) erzielen.
Niklas Schmitt (AK 15) gelang es bei allen Starts eine Medaille mit nach Hause zu nehmen. Über 100 m Rücken holte er sich Gold (1:06,95 min.), 50 m Freistil und 100 m Lagen erbrachten ihm Silbermedaillen und über 100 m Schmetterling wurde er mit einer Bronzemedaille geehrt. Insgesamt erzielte Niklas 3 neue persönliche Bestzeiten (50 Freistil 0:27,03 min.; 100 Schmetterling 1:07,53 min.; 100 Rücken).
Nico Schneider (AK 14) ließ der Konkurrenz keine Chance. Über 50 m Freistil (0:26,46 min.), 100 m Lagen (1:07,37 min.) und 100 m Schmetterling (1:03,45 min.) sicherte er sich 3 Goldmedaillen. Desweiteren stellte er einen neuen Vereinsjahrgangsrekord über 100 m Lagen und 100 m Schmetterling auf.
Erstmalig belegten 3 TV Schwimmer gleichzeitig in einer Disziplin einen Podestplatz (50 m Freistil: 1. Nico Schneider, 2. Niklas Schmitt, 3. Lukas Schmitt).
In der 4x50 m Lagen mixed Staffel konnte schließlich noch eine Goldmedaille erzielt werden. In der Staffel schwammen Alisa, Jana, Nico und Niklas.
Die erfolgreiche Gesamtbilanz von diesem Wochenende  mit 15 Gold-, 10 Silber-, 4 Bronzemedaillen, 45 persönlichen Bestzeiten und 8 Vereinsjahrgangsrekorden zeigt, dass die Leistungskurve der Schwimmer weiter ansteigt.
Großer Dank gilt den Hauptsponsoren Stadtwerke Tauberfranken, EBM Papst, Seitz und der Sparkasse Tauberfranken.



Württembergische Kurzbahnmeisterschaften

Auswertung      Protokoll

Das neue Konzept des Landestrainers Dr. Farshid Shami zeigte sich an diesen Württembergischen Meisterschaften deutlich. Es wurden nicht nur die Pflichtzeiten verschärft, sondern auch das Konzept zur Qualifikation geändert. Als Folge gab es 30% weniger Starts und das Teilnehmerfeld wurde auf die obere Leistungsspitze von Württemberg begrenzt.
Bei der weiblichen Jugend gingen für den TV Bad Mergentheim Jana Fischer und Lina Wonn an den Start. Jana Fischer (AK11) holte sich über 100 m Brust, 200 m Brust und 200 m Rücken jeweils eine Silbermedaille in der Jahrgangswertung. Von 5 Starts beendete sie 4 mit neuer Bestzeit und verbesserte die Vereinsjahrgangsrekorde über 200 m Rücken um 5 Sekunden auf 2:57,84 min. und über 200 m Brust um 4 Sekunden auf jetzt 3:00,58 min.

Lina Wonn startete in der Altersklasse 14 und hatte sich voll auf die 200 m Rücken konzentriert. Das Konzept ging auf und sie durfte mit einer Silbermedaille den Weg nach Hause antreten. Die Zeit von 2:34,00 min. bedeutete gleichzeitig eine neue persönliche Bestzeit und ihren zweiten Eintrag in der ewigen Bestenliste der Schwimmabteilung, in der sie jetzt Platz 8 belegt.
Bei der männlichen Jugend startete Pablo Alonso Salado über 200 m Lagen, als auch über 100 m Rücken und 100 m Freistil. Die 200 m Lagen beendete er in neuer persönlicher Bestzeit von 3:13,32 Minuten und belegte Platz 5. Seine Bronzemedaille sicherte er sich über 100 m Rücken, die er in 1:32,36 Minuten absolvierte.
Drei weitere Medaillen steuerte Nico Schneider (AK 14) bei. Über 100 m Schmetterling blieb die Uhr bei 1:04,08 Minuten stehen. So konnte er sich die Silbermedaille sichern. Eine Bronzemedaille bekam Nico über 100 m Freistil. Zum ersten Mal gelang es ihm auf der kurzen Bahn die 1-Minute-Marke zu unterbieten und schlug mit ausgezeichneten 58,46 Sekunden an. Beflügelt von seiner fabelhaften Zeit startet er über 200 m Freistil und verbesserte sich um 5 Sekunden auf 2:08,53 Minuten. Auch hier wurde er mit Bronze geehrt.
Lukas Schmitt der in der AK 15 startete, ging über die 200 m Freistil an den Start und konnte sich wiederum um 1,2 Sekunden auf 2:07,16 Minuten verbessern, obwohl er diese erst vor kurzem in Waiblingen geschwommen war.
Am Ende der 2-tägigen Veranstaltung gab es 14 neue Bestzeiten und 3 Vereinsjahrgangsrekorde zu verbuchen. Die Medaillenbilanz (5x Silber und 3x Bronze) hat sich im Vergleich zur letzten Saison deutlich gesteigert. Trainer Karol Murat war mit den Leistungen seiner Schützlinge zufrieden und hofft nun auf eine kontinuierliche Verbesserung der Leistungen ohne krankheitsbedingte Ausfälle.

Internat. Karolinger Schwimmfest, Waiblingen

Auswertung      Protokoll

TV-Schwimmer erfolgreich beim internationalen Karolinger Schwimmfest in Waiblingen. Zahlreiche Bestzeiten und 5 Vereinsjahrgangsrekorde wurden erzielt.

Kurz vor den Herbstferien ging es für die TV-Schwimmer zum internationalen Karolinger Schwimmfest nach Waiblingen, zu dem 471 aktive Schwimmer aus Baden-Württemberg, Baden, Niedersachsen und Nordrhein Westfalen angereist waren.
Im Gegensatz zu vielen anderen Wettkämpfen erfolgte diesmal die Wertung nicht nach jeweiligem Alter, sondern nach Jahrgängen, so dass immer ein jüngerer und älterer Jahrgang zusammen gewertet wurden. Bei starker Konkurrenz zeigten die TV-Schwimmer durchweg sehr gute Leistungen. Es wurden wieder zahlreiche persönliche Bestzeiten von den Schwimmern aufgestellt.
Lina Wonn startete in der Wertung der Jahrgänge 2000/2001 und konnte erneut 3 persönliche Bestzeiten über 100 m Freistil (1:06,54), 100 Lagen (1:17,54) und 200 m Rücken erzielen. Über ihre Paradestrecke 200 m Rücken schwamm sie nur knapp an einer Bronzemedaille vorbei und belegte mit 2:37,85 den undankbaren 4. Platz. Alisa Henning startete in der Jahrgangswertung 2002/2003 und wurde daher ebenso wie Lina bei den ein Jahr älteren mitgewertet. Über 100 m Freistil lag sie nur knapp über der von ihr erst vor 2 Wochen aufgestellten persönlichen Bestzeit und schlug mit 1:15,49 an. Auch die Zeiten der übrigen von ihr absolvierten Strecken über 50 m Schmetterling, 100 m Lagen und 200 m Freistil waren nur knapp über ihrer persönlichen Bestzeit.
Leslie Wolpert (Jahrgangswertung 2004/2005) erzielte von 4 geschwommenen Strecken 3 persönliche Bestzeiten (100 m Brust, 50 m Rücken, 100 m Lagen). Über 100 m Lagen verbesserte sie sich um 6,5 Sekunden und zeigte damit eine gute Leistungssteigerung.
Lorena Henning startete im Jahrgang 2004/2005 und wurde ebenfalls bei den ein Jahr älteren gewertet. Sie erzielte von 4 geschwommenen Strecken 2 persönliche Bestzeiten über 50 m Rücken und 200 m Freistil (3:14,93). Über 200 m Freistil verbesserte sie sich um fast 4 Sekunden.
Die Zwillinge Lukas und Niklas Schmitt hatten an diesem Tag allen Grund zur Freude. Sie traten beide in der Wertung der Jahrgänge 2000/2001 an. Lukas erkämpfte eine Bronzemedaille über 200 m Freistil in einer Zeit von 2:08,40. Dies ist jetzt auch seine neue persönliche Bestzeit. Weitere Bestzeiten stellte er in 100 m Freistil (0:58,49, Platz 4), 50 m Rücken und 200 m Rücken auf. Mit seinen neuen Bestzeiten über 100 m und 200 m Freistil konnte er sich noch für die demnächst anstehenden Württembergischen Meisterschaften qualifizieren. Niklas konnte ebenso wie sein Bruder noch eine zusätzliche Qualifikationszeit über 100 m Freistil in 0:58,09 (neue Bestzeit) für die Württembergischen Meisterschaften erzielen. Gleichzeitig holte er sich über diese Disziplin eine Bronzemedaille. Weitere Bestzeiten belegte er über 200 m Rücken (2:24,94) und holte sich hier eine Silbermedaille, sowie eine neue persönliche Bestzeit über 100 m Lagen.
Levin Kappes war über 4 Strecken  im Jahrgang 2000/2001 gemeldet und mußte bei den ein Jahr älteren mitschwimmen. Dennoch erzielte er eine neue persönliche Bestzeit über 200 m Freistil in 2:27,24. Dies bedeutete eine Verbesserung von über 11 Sekunden.
Vincent Straub startete in der Jahrgangswertung 2006/2007 an beiden Tagen und seine Bilanz an diesem Tag war durchaus erfolgreich. Er stellte 6 persönliche Bestzeiten auf und konnte 4 Goldmedaillen (100 m Freistil, 50 m Rücken, 200 m Freistil, 200 m Rücken), 4 Silbermedaillen (100 m Brust, 200 m Lagen, 50 m Freistil, 400 m Freistil) und 1 Bronzemedaille (100 m Rücken) mit nach Hause nehmen. Zusätzlich stellte er 5 Vereinsjahrgangsrekorde über 100 m Brust (1:52,05), 50 m Rücken (0:43,57), 200 Rücken (3:27,30), 50 m Freistil (0:37,00) und 400 m Freistil (6:13,90) auf.
Zum Abschluß wurden jeweils noch 4x50 m Freistil Jungen- und Mädchen-Staffel geschwommen. Bei starker Konkurrenz sicherten sich beide Staffeln einen guten 5. Platz.
Die Gesamtbilanz dieses Wettkampfes mit 4 Gold-, 6 Silber-, und 3 Bronzemedaillen, 23 persönlichen Bestzeiten und 5 Vereinsjahrgangsrekorden bestätigt die gute Trainingsplanung von Trainer Karol Murat und die optimalen Trainingsbedingungen im Solymar.



 
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