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Chronik in Stichpunkten |
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| 1975 | Eröffnung des Solymars und damit Gründung der
Schwimmabteilung. Monika Distler wird erste Abteilungsleiterin |
| 1976 | Cornelia Michl und Roland Baur übernehmen Trainingsbetrieb |
| 1980 | 40 Titel bei den Bezirksmeisterschaften. Damit gehören die
Mergentheimer Schwimmabteilung zu den führenden Vereinen im Bezirk |
| 1981 | Irmgard Obermeyer wird Bezirksmeisterin in der offenen Klasse
über 100m Brust und schwamm den ersten Württembergischen Rekord. 1. Sprintertag in Bad Mergentheim |
| 1982 | Der erste Mergentheimer Schwimmer unter einer Minute: Martin
Dahm. |
| 1983 | Gründung der Startgemeinschaft SG Hohenlohe mit den Vereinen
TV Bad Mergentheim, TSV Künzelsau, TSG Öhringen und TSV Kupferzell. Gemeinsames
Training Sonntagabend in Künzelsau. |
| 1984 | Nachwuchsmannschaft (Marco Buchberger, Etienne de Vadder,
Dirk Fischer, Jan Philippiak und Falk Weipert) erreichen auf der Bundesebene
den 4. Platz. Karin Hügel ist die erste Schwimmerin auf den Deutschen Meisterschaften. |
| 1985 | 11 Titel bei den Württembergischen Jahrgangsmeisterschaften
(Inge Wunder, Etienne de Vadder, Jochen Meffert). |
| 1986 | Etienne de Vadder wird Deutscher Meister über 100m Brust.
Ebenso wird die Staffel bestehend aus Marco Buchberger, Etienne de Vadder,
Dirk Fischer, Jan Philippiak deutscher Meister. |
| 1987 | Teilnahme von Etienne de Vadder an den Jugendeuropameisterschaften
in Rom. |
| 1988 | Etienne wird "Sportler des Jahres
1988" der Stadt Bad
Mergentheim. |
| 1989 | Heinz Meffert wird offiziell zum Abteilungsleiter gewählt.
Kommisarisch führte er dieses Amt seit zwei Jahren. |
| 1990 | Roland Baur legt sein Traineramt nieder. |
| 1991 | Klaus Gackstatter wird Abteilungsleiter. Im gleichen Jahr
wird Olaf Schulze als Vereinstrainer eingestellt. |
| 1992 | Sponsoring wird von Klaus Gackstatter aufgebaut. Durch Olaf
Schulze sorgen die Schwimmer immer wieder für neue Schlagzeilen: Heike Walter
wird Süddeutsche Meisterin und wird zur "Sportlerin des Jahres"
gewählt, Anne-Kristin Ruess nimmt bei den Deutschen Teil. Der Sprintertag überschreitet die 1000 er Marke bei den Meldungen. |
| 1993 | Olympionike wie Dirk Richter, Jirkka Letzin oder Jens Kruppa
kommen durch das Engagement von Olaf zum Sprintertag. Die Popularität des
Sprintertages steigt. |
| 1994 | Gernot Baur wird Vizemeister bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften
über 200m Rücken. Insgesamt 10 Medaillen bei den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften. Durch diese Leistungen und weiteren Medaillen auf Bezirks- und Landesebene wird Gernot Bauer den "Sportler des Jahres" gewählt. |
| 1995 | Organisation weiterer Trainingslager. Dazu gehört das Wintertrainingslager
in Insbruck. Ilka Baur, Stefanie Eckert, Jochen Freitag werden in Kader berufen. Zusammenarbeit mit Oberschulamt und Kopernikus-Realschule. Organisation von Hausaufgabenbetreuung. |
| 1996 | Heike Bessler wird "Sportler des Jahres
1996" der Stadt
Bad Mergentheim. Klaus Gackstatter organisiert den Vereinsbus der Schwimmer. |
| 1997 | Die Damen stellen einen neuen Württembergischen Rekord über
10x100m Rücken auf. Dirk Fischer wird der 4. Sportler der zum "Sportler des Jahres" gewählt wurde. Magarete Vüllers und Hans-Peter Dahm übernehmen die Abteilungsleitung. |
| 1998 | Daniela Paul erreicht bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften
über 100m Lagen den dritten Platz. Die Masters werden zum ersten Male richtig aktiv. |
| 1999 | Ab Januar starten die Schwimmer wieder unter dem TV Bad
Mergentheim - die Startgemeinschaft Hohenlohe wurde aufgelöst. Grosse Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften: Daniela Paul, Sabrina Egly, Mareen Lißner, Ilka Baur, Gernot Baur, Volkmar Baur und Christopher Jung. Anne-Kristin Ruess wird Deutsche Masters Meisterin über 400m Lagen. Durchführung der Deutschen Sprint- und Kurzbahnmeisterschaften im Solymar
Bad Mergentheim. Das hauptsächliche Organisationskommitee waren
Magarete Vüllers, Anja Burger, Olaf Schulze, Hans-Peter Dahm und Heinz Meffert.
Das Echo war von allen Seiten positiv. |
| 2000 | Ilka Baur wird "Sportler
des Jahres 2000" Einige aktive Schwimmer in den oberen Rängen der Württembergischen Bestenliste. |
| 2001 | Volkmar Baur wird "Sportler
des Jahres 2001" |
| 2002 | Mitwirken bei der Organisation und
Durchführung der Landesjugendspiele. |
| 2003 | Durchführung des Jugendländervergleichskampfes: Deutschland,
Spanien, Italien und England.
Gründung des Fördervereins Schwimmsportfreunde Tauberfranken (SSF
Tauberfranken). Federführend war Roland Baur. |
| 2004 | Fast alle Schwimmer aus der Leistungsgruppe bei Bezirks-
oder Württembergischen in Medaillenrängen. |
| 2005 | Bronze-Medaille über 5km für
Madleen Kleinhans bei den Deutschen Meisterschaften Freiwasser in
Strausberg.
Neuer Abteilungsleiter wird Dr. Richard Rogge - Umbenennung in Abteilung SchwimmSport. Ehepaar Baur erhält die TV-Ehrenmitgliedschaft für ihr langjähriges Mitwirken im TV. Frau Dr. Pfeiffer übernimmt den 1. Vorsitz des SSF Tauberfranken. |
| 2006 | Madleen Kleinhans wird
"Sportlerin des Jahres 2005" und Frauen-Team wird Mannschaft des
Jahres anlässlich der FN-Leserwahl.
Erstmalige Ausrichtung der Oswürttembergischen Meisterschaften im
Solymar (November). |
| 2007 | Aufstieg der Männermannschaft in
der Oberliga Baden-Württemberg.
Masters-Team schwimmt erstmalig bei den DMS Masters mit. |
| 2008 | Susanne Hock wird "Sportlerin des Jahres 2008" Die Teilnahmezahlen am Sprintertag waren mit 1179 Starts fast Rekord. Bei den
Ostwürttembergische Meisterschaften im November war die Abteilung
SchwimmSport erfolgreichstes Team. |
| 2009 | Susanne Hock gewinnt zwei deutsche Meistertitel in Magdeburg und wird bei den Masters-EM in Cadiz dritte über 50m Brust. Lena Kirchner wir zweite bei den Deutschen Meisterschaften Freiwasser. Frauenmannschaft gewinnt DMS Oberliga
Baden-Württemberg |